„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!.“                     Offenbarung 21,5    Ein   „alles   neu“,   kann   bei   uns   Menschen   unterschiedliche   Gefühle   auslösen.   Die   einen   reagieren   mit Furcht und Misstrauen, andere mit Hoffnung und Lust auf neue Perspektiven. Wenn      wir      einen      ehrlichen      Blick      zurück      wagen,      dann      merken      wir,      dass      wir   permanent   in   einem   „alles neu“   leben.   Nach   20   Jahren   habe   ich   mich   beim   Hausumbau      wieder      in      meinen      alten      Beruf      und      damit     an      Leitungsbau      und   Heizung      getraut.      In      der      Zwischenzeit      hat      es      viele      Neuerungen      auf      diesem Gebiet   gegeben.   Blicke   ich   noch   weiter   zurück,   bin   ich   dankbar   nicht   mehr   wie   noch   meine   Großeltern   in ein Herz-Häuschen im Garten zu müssen. Ein    ehrlicher    Blick    nach    vorn    verrät,    dass    es    nichts    Neues    bei    uns    Menschen    geben    wird,    was unveränderlich Bestand hat.  Gott allein ist Anfang und Ende.   Er   sprach:   „Es   werde   Licht.   “,   in   Christus   rief   er:   „Es   ist   vollbracht“   und   in   der   Jahreslosung    wird   deutlich, dass er auch das letzte Wort haben wird. An   diesen   großen   Wendepunkten   im   Verhältnis   Gottes   zu   seiner   Schöpfung   und   seinen   Geschöpfen   ist   zu erkennen,   dass   Gott   ein   Liebhaber   des   Neuen   ist   und   gleichzeitig   das Alte   nicht   verwirft.   Wenn   wir   die   von Gott    beschriebenen    Wege    gehen,    bewegen    wir    uns    nicht    auf    einem    Weg    zurück    in    „paradiesische Zustände“,   was   einen   immerwährenden   Kreislauf   nach   sich   ziehen   würde.   Wir   lesen   in   seinem   Wort   von einem Weg nach vorn in ein neues Jerusalem mit einem neuen Himmel und einer neuen Erde. Die   Jahreslosung   kann   uns   eine   „Hilfe“   sein,   die   Zeit   zwischen   dem   „schon   da“   am   Kreuz   und   dem „noch   nicht“   in   der   Ewigkeit   zu   gestalten.   Wir   können   Vergangenes   abschließen   und   hinter   uns lassen und zuversichtlich auf Neues schauen. Autor: Christoph Müller
118 Jahre Leben finden - Gemeinschaft erfahren
  „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!.“                     Offenbarung 21,5    Ein    „alles    neu“,    kann    bei    uns    Menschen    unterschiedliche Gefühle    auslösen.    Die    einen    reagieren    mit    Furcht    und Misstrauen,     andere     mit     Hoffnung     und     Lust     auf     neue Perspektiven. Wenn      wir      einen      ehrlichen      Blick      zurück      wagen,      dann     merken      wir,      dass      wir   permanent   in   einem   „alles   neu“   leben. Nach   20   Jahren   habe   ich   mich   beim   Hausumbau      wieder      in     meinen      alten      Beruf      und      damit      an      Leitungsbau      und Heizung      getraut.      In      der      Zwischenzeit      hat      es      viele     Neuerungen      auf      diesem   Gebiet   gegeben.   Blicke   ich   noch weiter   zurück,   bin   ich   dankbar   nicht   mehr   wie   noch   meine Großeltern in ein Herz-Häuschen im Garten zu müssen. Ein   ehrlicher   Blick   nach   vorn   verrät,   dass   es   nichts   Neues   bei uns   Menschen   geben   wird,   was   unveränderlich   Bestand   hat.     Gott allein ist Anfang und Ende.   Er    sprach:    „Es    werde    Licht.    “,    in    Christus    rief    er:    „Es    ist vollbracht“   und   in   der   Jahreslosung    wird   deutlich,   dass   er auch das letzte Wort haben wird. An   diesen   großen   Wendepunkten   im   Verhältnis   Gottes   zu seiner   Schöpfung   und   seinen   Geschöpfen   ist   zu   erkennen, dass   Gott   ein   Liebhaber   des   Neuen   ist   und   gleichzeitig   das Alte    nicht    verwirft.    Wenn    wir    die    von    Gott    beschriebenen Wege   gehen,   bewegen   wir   uns   nicht   auf   einem   Weg   zurück in    „paradiesische    Zustände“,    was    einen    immerwährenden Kreislauf   nach   sich   ziehen   würde.   Wir   lesen   in   seinem   Wort von   einem   Weg   nach   vorn   in   ein   neues   Jerusalem   mit   einem neuen Himmel und einer neuen Erde. Die    Jahreslosung    kann    uns    eine    „Hilfe“    sein,    die    Zeit zwischen    dem    „schon    da“    am    Kreuz    und    dem    „noch nicht“     in     der     Ewigkeit     zu     gestalten.     Wir     können Vergangenes    abschließen    und    hinter    uns    lassen    und zuversichtlich auf Neues schauen. Autor: Christoph Müller
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